Velbert, die Stadt der Schlösser und Beschläge

Denkmale in Velbert


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Denkmale 1


Das "Schlotschmet-Denkmal" (Schlossschmied) auf der Friedrichstraße. Diese Statue wurde von Alfred Sabisch gefertigt. 1962 wurde es von dem damaligen Bürgermeister Hans Otto Bäumer enthüllt.
Auf der oberen Friedrichstraße steht dieser Sandstein mit Metalltafel des Verbandes der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands (VdH), eingeweiht am 11. Juni 1960. mit der Inschrift:

VERGESST NICHT
SCHRECKEN DES KRIEGES
KRIEGSGEFANGENSCHAFT
UNGEWISSHEIT
WIR MAHNEN

Denkmale 2


Denkmale 3


Vor der "Alten Kirche" befindet sich eine Gedenktafel, auf ihr steht:
DEN ERMORDETEN JÜDISCHEN MITBÜRGERN;
DEN WIDERSTANDSKÄMPFERN
GEGEN DAS NS-REGIME
DEN VON 1933-1945 VERFOLGTEN
ZUM GEDENKEN -
DEN LEBENDEN ZUR MAHNUNG
STADT VELBERT

Jeweils am 9. November wird hier mit einer Kranzniederlegung an die Reichspogromnacht 1938 erinnert.
Ein Ehrenmal für die gefallenen Soldaten an der Poststraße wurde am 29.06.1930 eingeweiht und besteht aus Hefeler Sandstein. Der Architekt war Architekt Wentzler und der Bildhauer Becker. Auf jeder Basaltplatte sind zahlreiche Namen gefallener Soldaten zu lesen. Denkmale 4


Denkmale 5


Leider kennen nur wenige Velberter die Inschrift und Bedeutung dieses Steines auf der Jahnstraße:

JAHNEICHE
GEPFLANZT 1930
TURNVEREIN
DALBECKSBAUM
1870 EV. VELBERT

Der Baum wurde zum 70. Geburtstag des Turnvaters Jahn gepflanzt.
Ein weiteres Denkmal steht auf dem Moltkeplatz. Es ist dem preußischen Generalfeldmarschall Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke (1800-1891) gewidmet. Er wurde vor allem durch den Deutsch-Dänischen Krieg und den Deutsch-Französischen Krieg bekannt. Denkmale 6


Denkmale 7


Diese Figur in Langenberg an der Hauptstraße soll an die Seidenwebereien erinnern, die sich im 17. Jahrhundert in Langenberg ansiedelten.
Der Brunnen steht auf dem Forumsplatz und stellt 3 dieser originalgetreuen Gießereiformen dar. Die Einweihung fand im September 1984 statt und wurde vom Künstler Gerd Sasse aus Basalt hergestellt. Ursprünglich sollte noch die Figur eines Gießers hinzu kommen, welche von der Velberter Industrie gestiftet werden sollte. (Daher erscheint dieser Brunnen auf der Denkmalseite). Denkmale 8


Denkmale 9


Auf dem Danziger Platz befindet sich dieser Naturstein mit Metalltafel in der Form des Danziger Wappens. Die beiden weißen Kreuze stehen für die deutsche Ordensherrschaft in Danzig, das im 15 Jahrhundert in den Besitz des polnischen Königs überging. Die Inschrift "NEC TEMERE NEC TIMEDE" besagt "Weder verwegen, noch ängstlich". Eingeweiht wurde der Stein im damaligen Neubaugebiet am 22.11.1953.
Am Stadion "Zur Sonnenblume" an der Jupiterstraße ist dieser Naturstein zu finden. Die Einweihung fand 1970 statt. Besitzer ist der TVD Velbert. Die Inschrift lautet: "1970 100 Jahre TVD Velbert". Denkmale 10


Denkmale 11


Mit dieser Stele wurde Adolpf Kolping 2004, anlässlich des 50jährigen Bestehens des Kolpinghauses, auf der Kolpingstraße, ein Denkmal gesetzt.
Dieses Denkmal steht vor der Turnhalle an der Ansembourgallee in Neviges. Es wurde nach dem deutsch-französichen Krieg 1870/71 errichtet und erinnert an die in Frankreich Gefallenen aus Neviges. Denkmale 12


Skulpturen in Velbert

Denkmale 14


Auf dem Gelände des Klinikum Niederbergs kann der "Vogelflug" betrachtet werden. Es wurde nach Ausschreibung eines Wettbewerbs 1978 von Gerd Sasse erschaffen.
1982 wurde die Walzenstele eingeweiht. Die Stele gliedert sich in den oberen und unteren Teil auf. Der obere Teil besteht aus einer Feldwalze und ist aus Marmor. Der Unterbau besteht aus Kalkstein. Gerd Sasse war der Künstler. Schaut man durch das eingearbeitete Auge, soll man genau in die Richtung des architektonischen Mittelpunktes des Forumplatzes blicken. Denkmale 13



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